....Meine Gedankenfetzen....

ich wiege weniger, als ich dachte.. ich bin kein kind mehr. ich bin schon lange kein kind mehr. ich bin als kind verlassen worden. "man kann nur das vermissen, was man mal hatte". ich vermisse nicht viel.ich rauche viel, es gab eine zeit, da habe ich täglich tabletten genommen.. ich bin gern mit mir allein. ich kann die körperliche anwesenheit anderer menschen auf dauer nicht aushalten. ich bin akustisch sehr empfindlich. ich höre jedes wispern, jeden seufzer, und manchmal sogar den schnee fallen. ich bin gestört, aber das macht nichts. gleichgültigkeit kann etwas gutes sein. ich bin still. und ich bin laut. ich bin schüchtern. und ich bin egozentrisch.ich befinde mich immer im zwiespalt. ich fühle mich ständig hin-und-her gerissen.ich bin oft zornig. weil ich so unzufrieden bin.ich mag kakteen. ich bin ein visueller mensch. ich mag schöne gesichter. ich mag sonnenaufgänge und sonnenuntergänge. ich mag den strand und das meer. gib mir einen kartensatz mit optischen illusionen, und ich bin für stunden beschäftigt. ich war nie ein partymensch. . ich bin zynisch. ich kann bösartig sein. ich verletze menschen. ich bin chaotisch. mir fehlt ein system. mir fehlt struktur. ich besitze einen eigenen, anderen rhythmus. mein tempo ist langsamer. ich brauche sehr viel zeit, um andere für sympathisch zu befinden. man hat mir gesagt, ich sei sympathisch. ich würde mit mir selbst
nicht befreundet sein wollen.. ich traue mir selbst nicht über den weg. man hat mir gesagt, ich sei hart, aber herzlich. keine ahnung, was das nun über mich aussagt. man hat mir gesagt, ich sei ungemein offen und ehrlich. manchmal halte ich mich für eine heuchlerin. ich habe gelernt, smalltalk zu führen. das konnte ich früher noch nicht. ich bin ängstlich, würde das aber nie zugeben. hiermit habe ich es getan. ich mag schwarz, weil es schlicht und einfach ist. schwarz passt zu jeder gelegenheit. egozentriker tragen oft schwarz. ich mag dunkelblau, weil es eine beruhigende farbe ist. ich bin so oft sehr unruhig bin. ich bin "lebendig". ich bin "immer in bewegung". stillstand kann den tod bedeuten. manchmal möchte ich sterben.. manchmal möchte ich ein 0815-leben führen. und glücklich damit sein. aber normalität langweilt mich schnell..
ich ertrage viel. wenn ich könnte, würde ich den gesamten weltschmerz auf mich nehmen. denn ich kann andere menschen nicht leiden sehen. dann blutet mein herz. und ich leide mit ihnen. empathie heißt mitgefühl. empathie bedeutet: sich in den anderen hinein zu versetzen. es ist für mich u.a. auch die bereitschaft, einmal durch die hölle zu gehen, um den schmerz, das leid, aber evtl. auch die freude und das glück des menschen selbst zu erfahren, den man liebt. nicht jeder ist bereit, ein solches opfer zu bringen. denn es bedeutet auch, sich selbst schmerzen zuzufügen. ich frage mich immer wieder, wozu ich eigentlich auf dieser welt wandle. wo ich doch so viel schaden anrichte. und anderen so viel kummer bereite. wenn du mich liebst, dann hälst du dich von mir fern. es sei denn, du bist bereit. mit mir einmal gemeinsam durch die hölle zu gehen. um danach den himmel zu finden. melancholie ist etwas sehr schönes, wenn man glücklichsein nicht ertragen kann. ich bin ego-gesteuert. mein ego strebt nach wissen und erfahrung. es strebt nach anerkennung.mein ego benötigt eine ganze menge raum für sich, um atmen zu können. es gibt mittlerweile eine "klingen-öffnen haut" - reise. ich bin weder stolz darauf, noch habe ich irgendwelche bedenken dazu. wenn ich diese reise antrette, dann bin das nicht ich. dann ist das ein anderes mädchen, welches seine geschichte erzählt."mich gibt es gar nicht." ich füge meinem körper gerne schaden zu. die menschen kommen an, und sagen zu mir "hey. du. sag mir doch mal, warum dem so ist? woher kommt das alles? du kennst dich doch damit aus." und ja: ich kenne mich damit aus. und ich gebe antworten, von denen ich nie sicher sein kann, ob sie tatsächlich stimmen. und ich frage mich, ob ich mich wirklich damit auskenne. "irgendwann wird der geselle besser sein als sein meister." ich bin ein böses mädchen. ich bin emily the strange. ich bin carrietta white. ich bin eine der rachegötinnen. aber das weiß niemand. die menschen glauben mir nicht, dass ich tatsächlich böse bin. sie wissen es einfach nicht besser. ich glaube daran, dass es einen gott gibt. er hat meine familie verflucht. und ich frage mich, was meine familie damals vor vielen jahrzehnten/jahrhunderten wohl angestellt haben mag. ich sehe gern den wasserdampf in meiner duftöllampe aufstiegen. ich genieße manchmal den sonnenschein. ich mag butterblumen. und winzigkleine blütenblätter. nach einem heftigen regenschauer gibt es einen regenbogen. fast. immer.

ich hasse mich nicht. aber lieben kann ich mich immer noch nicht. das mag für andere schlimm sein, für mich jedoch nennt sich das NORMALITÄT.. sex kann etwas destruktives sein. aber die leere in mir muss gefüllt werden. sich selbst über den anderen spüren. frag mich nicht, was ich versuche, damit zu kompensieren, aber irgend etwas kompensiere ich damit.. ich sehne mich nach zärtlichkeiten, weise diese aber von mir, wenn es dem anderen ernst wird. weil ich angst habe. angst vor dem verlassen werden. und da ist es wieder, dieses: allein gelassen. im alter von 8 jahren allein gelassen worden. nein, bereits jahre zuvor. das will ich nicht noch ein mal erleben. weil es weh tut. weil es schmerzt. weil ich daran zerbrechen würde. das ist so sicher, wie das amen in der kirche. also alles hübsch auf distanz lassen. bloß nicht zu viel nähe. bloß nicht zu viel gefühl hinein stecken. und mit jedem weiteren mal ein weiteres, kleines stück seiner selbst verlieren.
wir leben noch. vielleicht sogar mehr, als die letzten monate. aber ist das wichtig? ich bin immer noch auf der suche. auf der suche nach meinem leben. auf der suche nach mir. aber das tue ich nicht allein. tat ich das je allein? man weiß es nicht so genau…beziehungen mit menschen wie mir bezeichnen psychologen als "lebendig". er sagt, ich sei sehr stur. und er sagt, ich sei sehr anhänglich. er bringt mir bei, dass emotionale liebe nicht sofort in körperlicher liebe enden muss. er bringt mir bei, dass "menschen wie wir" auch ein recht auf bedingungslose liebe haben. dass man sich dafür nicht hergeben muss. "normalität ist langweilig", sagt er mir. er ist anders.und er ist gern anders. ich bin besonders. und ich darf mich als etwas besonderes fühlen. sagt er. von der norm abweichend muss nicht immer etwas schlechtes sein. nicht alle menschen verlassen einen. nicht alle menschen verurteilen einen für ihre vergangenheit. das bringt er mir bei. und ich danke ihm dafür…ich habe noch verdammt viel zu lernen. aber ich muss mich in geduld üben. und mich zurück halten. und es vorsichtig erlernen.
menschen sind mir schon noch nie ein rätsel gewesen das leben war schon immer anstrengend für mich, und wird es wohl auch weiterhin bleiben. traurig bin ich in letzter zeit. traurig, wie schon damals vor 15 jahren, und damals vor 10 jahren. traurig und müde und erschöpft. schlafen wäre gut, aber zum schlafen fehlt mir die ruhe oder die zeit. oder beides. ich beschäftige mich. ständig. immer. wenn ich nichts zu tun habe, dann sorge ich dafür, dass ich etwas tue. so können depressionen aussehen - müssen sie aber nicht.
ich esse phasenweise. ich esse nur süßes. dann wieder nur würziges. dann wieder gar nichts. solange, bis mich das schwindelgefühl packt. dann bin ich zum essen gezwungen ~ manchmal stört mich mein körper so sehr. dann möchte ich ihn ein bisschen quälen. damit er wieder tut, was ich von ihm verlange ~ ich schlafe auch phasenwweise. in letzter zeit schlafe ich tags viel. nachts liege ich dann wach. lausche dem gedankenkearusell. höre die stimmen whispern und flüstern ~ mein herz besteht aus marzipan. marzipan ist eine süße variante von bittermandeln. und das steckt eben auch bitte drin ~ zwischenmenschlichkeiten strengend mich an. sehr sogar. manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, allein zu bleiben. nicht, weil andere meinetwegen leiden. weil ich wegen der anderen leide ~ ich reflektiere sehr viel über mich und die anderen. und auch nur über mich. ~ ich reibe mich am anderen oftmals wund. wundgescheuert durch zwischenmenschlichkeiten. und tue dies immer wieder aufs neue. das nennt man wohl masochismus ~ ich schreibe viel. nur gedanken. meine gedanken. die nützen niemanden. aber es befreit, wenn ich sie der welt ins gesicht kotzen kann ~ ich weine selten in gegenwart anderer. . große mädchen weinen nicht ~ vermutlich werde ich mal durch suizid sterben. gedanken dieser art verfolgen mich seit über 10 jahren. man gewöhnt sich nie daran ~ rasierklingen eignen sich übrigens nicht besonders gut, um sich selbst zu verletzen ~. und tabletten sind keine gute methode, sich selbst zu töten ~ ich definiere gerne. ich frage auch gern nach, was jemand unter einem begriff konkret versteht. ich will einfach sicher gehen, dass wir dasselbe meinen. manchmal meinen wir zwei völlig unterschiedliche dinge ~ ich glaube, nicht viele menschen besitzen meinen weltblick. darum fühle ich mich oftmals fremd. einen platz im leben habe ich bislang nicht gefunden. ich suche noch. vielleicht werde ich ihn nie finden ~ im moment weint mein herz erneut. und ich bin hungrig. wenn ich sage, ich sei hungrig, meine ich das selten körperlich. mich bekommt man nur sehr schwer wirklich satt

Birken bluten schwarz..Ich blute rot…Ich habe mal einen Frosch geküsst + Er hat mich angezwinkert und gequieckt + Wenn ich Tausendfüssler sehe, fange ich an zu quiecken + Ich quiecke in vielen Lebenslagen + Meistens wenn ich mich freue + Ich freue mich, wenn ich Schwäne sehe + Mir hat mal ein Trauerschwan aus der Hand gefressen + Er war ganz vorsichtig + Ich finde Klingen optisch schön + Ich hasse es zu Schneiden + Ich kann mich nur schwer auf eine Sache konzentrieren
Regenwurmkotze + Kopfsperma + Ich liebe Wortneuschöpfungen
Meine Welt ist grau + Farben existieren nicht + Sie sind nur Lichtreflexionen + Ich male gerne mit schwarzer Tinte + Ich habe Tinte unter meiner Haut+ Ich hasse Sätze, die mit dem Wort "ich" anfangen ich hasse „krabbeltiere“ doch Die Hummel ist heilig.. Ich liebe meine Fellnasen
In meinem Bad gibt es Wassermonster + Ich kann Galgenstricke knoten Ich bin ein Freak + Ich hasse das + Ich möchte eine kleine, graue Maus sein + Ein nie entdeckter Schatten + In einer verblassenden Erinnerung + Bäume leben + Steine sprechen + Ich antworte ihnen + Wir sehen die Welt nicht wie sie ist + Keiner sieht mich so, wie ich bin…

 

20. August 2011

Ich brauche viel platz um mich herum, ich bin gern allein,
glaube ich, oder brauche ich menschen um mich, die jedoch
soweit weg sein sollten, wie das i.-net es möglich macht?
keine ahnung, ich wünschte mir manchmal, jemand würde mir zu nahekommen, damit ich ihn wegprügeln kann!! Auch wenn ich das nie wirklich täte!

Ich fühle mich deplaziert in diesem leben. Es ist, als hätte jemand mich hier vergessen, ich gehöre nicht hierher! Als sei
ich bereits tot! Ich weiß, daß dieses fremdsein aus dem
gefühl der überforderung durch eine mir unverständlich welt
herrührt. Aber dieses wissen nützt mir nichts, kein wissen
nützt irgendwas, wenn man unfähig ist, es anzuwenden!

Ich weine, wenn der rote stier stirbt,
ich meine, der rote stier aus dem film "Das letzte
Einhorn" ist eine tragische figur, weil er mißverstanden
wird. er ist nicht von natur aus böse. er wurde dazu
getrieben, böse zu sein, von menschen, denen es leicht
fällt, böse zu sein. Ich weine für ihn, weil er nicht
weinen kann.

Hört auf mir zu sagen, was ich tun soll. Hört auf, mich mit eurer freundlichkeit ans leben zu binden! Denn eigentlich gibt es mich gar nicht!
Ich will körperloses bewußtsein sein, und ich will alles
wissen. Ohne mich zu langweilen! Ich will in dem raum
zwischen den sternen sein!

Menschen sind interessant solange sie rätselhaft sind ,danach langweilen sie mich! Ich hasse es, mich zu erklären, weil ich mich nicht erklären kann und ich mich dann deshalb hilflos fühle,hilflosigkeit ist gefährlich, wenn es mir schlecht geht, ziehe ich mich zurück "tröstende worte" kann ich besonders dann nicht ausstehen weil ich glaube, daß niemand meinen schmerz verstehen kann. Ich bezweifle, daß ich ihn verstehe, oder verstehen will. Liebe macht verletzlich * ich glaube, daß mein schmerz nichts als verdrängte liebe ist, und dan möcht ich schneiden, um mich selbst zu trösten. Ich kann wenn ich will sehr stark sein ~ bis zur selbstverleugnung ~ ich
hasse es, wenn ich vor einem menschen krieche ~ ich werde
als stark empfunden ~ ich kann menschen glauben
machen, daß ich stark sei ~ ich verachte mich für meine
feigheit ~ ich verhalte mich, als sei ich ein trotziges
kind!

Ich glaube an das böse im menschen ~ die
strafen für pädosexualität sind zu niedrig ~ der tod ist
keine strafe ~wenn das opfer schweigt, kann es dann täter geben?

Es gab ein Mann, der mit mir schlafen wollte, wir hatten keinen sex ~ ich hätte aber mit ihm geschlafen, weil ich höflich bin ~ und weil ich glaube,
daß man das so macht ~ mein körper ist benutzbar ~ ich bin
benutzbar, ich verliere mich oft in mir ~ ich würde mein leben gern ändern~ in der einen weise ~ oder in der anderen ~ je nach stimmung!

Ich gebe nur selten versprechen ~ weil ich versprechen einhalte und ich staune, wenn das was ich sage, ernst genommen werde ~ schließlich benutze ich nur worte. Ich kann, wenn ich will, von einer sekunde zur anderen kalt werden~ ich kann mich sehr schnell an andauernden schmerz
gewöhnen ~Ich lese lieber bücher ~ bücher sind niemals böse ~ bücher bringen keinen schmerz ~sanftheit macht mir angst, sie ist bedrohlich ~ ich habe angst vor dem, was danach kommen könnte ~ flüstern macht mir angst ~ ich weiß nicht warum ~ flüstern macht, das ich den halt in der welt verliere.

Ich kämpfe gegen das bedürfnis, die badezimmertür abzuschließen ~ auch, wenn außer mir niemand
da ist ~deutbare nähe ist bedrohlich sex ist körperlich ~ sex ist
eine zu erfüllende aufgabe ~ hinterher ist mir oft kalt und
ich zittere ~ vielleicht deswegen!

24.10.2009

Ich lebe noch... aber meine Suizidgedanken auch!

Meiner Meinung nach wäre die Welt besser dran, ohne mich!!

Ich bin das nichts!

Keiner hört mich, weil ich nichts bin...

Keiner sieht mich, weil ich das nichts bin...

Keiner versteht mich, weil ich das nichts bin..

Im ernst, ich bin so angekotzt von mir selbst, wie noch nie in meinem Leben...

Wenn ich mich umbringe, muss ich mich selbst nicht mehr aushalten...

Ich habe Angst vor dem leben aber keine vor dem Tod!!

23.9.2009

Nähe!!!!

 Ich will nähe spüren spüre aber nur Abstand. Mein ganzer Körper  neigt sich gegen die Nähe!!  Ich möchte so gerne die Nähe aber nach kleinem Zeitraum spür ich nur noch  Abstand und wie sich mein Körper gegen alles wehrt was an Zärtlichkeit und Geborgenheit kommt.  Mir tun Umarmungen weh…ich weiss das können die wenigsten verstehen aber der Schmerz ist richtig stechend tief in mir drin jede zärtliche Berührung sticht auf der Haut und lässt meine Seele erzittern. Warum kämpft mein ganzer Geist und mein Körper gegen Zuneigung, Geborgenheit, und nähe an. mein Kopf schreit nach dem aber meine Seele und mein Körper sperren sich dagegen an… immer nur Verletzungen destruktiv und kalt in meiner Seele…nichts was irgendwie an nähe heran kommt..

ich will das ganze so nicht mehr!!!

15.9.2009

Jetzt bin ich in diesem Jahr 2 mal in der Klinik gewesen. Ich bin zwar was meine Suizid Gedanken angeht wieder besser unterwegs aber ich selbst fühle nur schmerz in mir drin. Gerade heute hat meine Thera mir gesagt das es besser wäre wenn ich jemand anderen suchen würde in meiner Umgebung, sie meinte  ich sei nicht mehr greifbar für sie, na toll 6 Jahre kenne ich diese frau und 6 Jahre kennt sie mich ich möchte nicht das sie aus meinem Leben verschwindet. 

 Das tut mir so weh!!!!!

ich könnte  meinen ganzen Körper aufschlitzen  nur um den Schmerz in mir endlich raus zu lassen.

Ich will nicht wieder alles verlieren was mir wichtig war….aber genau das passiert gerade!!!!

Nach der klinik 15.4.2009

 

 

So nun bin ich wieder draußen aus der Klinik…..komisch ist er hier draußen, ich habe das Gefühl das sich so vieles verändert hat und doch ist alles beim alten geblieben. Ich merke wie die leere die in der Klinik nicht so stark war  jetzt fast überhand gewinnt und die Langeweile lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Seit ich zuhause bin denk ich die ganze zeit nur daran wie ich mich zerstören könnte.  Ich hab  dort jemand kennengelernt er ist mein Sonnenschein mein Lichtchen aber leider ist er auch nicht immer bei mir ich hör e wenig momentan von ihm und ich bin mir immer bei neuen Bekanntschaften nie sicher ob sie den auch wirklich den Kontakt zu mir wollen, mir fehlt es einfach an Vertrauen und ich weiss nicht wie ich das gerade bei Freunden aufbauen kann. Ich denk mir immer das ich keine Freunde verdient habe, dass  dass was sie sagen eh nur lügen sind aus Höflichkeit mich nicht zu verletzen